Teilweise Platzmangel



Kirchencafé war ein Erfolg


Auch in
diesem Jahr war „die Kirche“ wieder dabei beim Michaelismarkt.
Schließlich ist Michaelis ein kirchliches Fest, auch wenn man es in
Wolfhagen vier Wochen bevor es kalendarisch ist, feiert. Wolfhagen war eben
schon immer der Zeit ein Stück voraus.


Nordmeiers
Scheune in der Triangelstraße / Ecke Mittelstraße ist allemal ein Garant für
das Gelingen des Festes. Und es ist einfach prima, wie Brigitte und Manfred
Nordmeier ihr Anwesen der Kirchengemeinde zur Verfügung stellen und selbst
Hand mit anlegen. Da spürt man: Kirche ist in der Stadt verankert.


8:30 Uhr
hatte Helga Kepper, die Organisatorin des Kirchencafés, als Zeit für den
Aufbau angesetzt – und viele folgten ihrer Bitte, sich daran so früh zu
beteiligen: Schließlich kann man nicht aufbauen, wenn in den Kirchen der
Stadt zwischen 10 und 12 Uhr Gottesdienste gefeiert werden.


So zwischen
13 und 14 Uhr war erst einmal „tote Hose“. Da kommen nur wenige.
Aber ab 14 Uhr ging es richtig „rund“ im Kirchencafé und man hatte
Mühe, einen Platz zu bekommen. Viele Gemeindeglieder und Freunde der
Gemeinde kamen und genossen die gemütliche Atmosphäre mitten in der Stadt.
Nach 17 Uhr war kein Kuchen mehr zu bekommen; aber nur wenige mussten das
Kirchencafé ohne Nahrung zu sich genommen haben, verlassen. Am Ende stimmte
dann auch die Kasse. Aber darüber berichten wir noch, wenn das Ergebnis
feststeht.


Viele nahmen
auch das Angebot wahr, den Kirchturm zu besteigen. Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Gemeinde begleiteten am Samstag und am Sonntag ca. 80
Personen 40 Meter hoch in den Kirchturm, von wo aus man eine herrliche
Aussicht genießen konnte. Vom Kirchencafé und von der Kirchturmbesteigung
berichtet auch eine Bilderstrecke.